Morgen Abend steigt der Jugendgottesdienst in Kitzingen. Um 19:28 Uhr geht es los – in der FeG Kitzingen, Franzensbader Str. 1.

Auch einen Ausflug wert… Mit dabei: Samuel Peipp.

Wir laden herzlich ein zur Aufführung des Musicals „Danke“. Am Sonntag, den 03.11.2019 zeigen die Teilnehmerinnen der Musicalfreizeit, was sie sich in einer Woche erarbeitet haben.

Ort: Konferenzhalle Puschendorf

Eintritt frei!

Flyer

Ab heute ist Leben in der Geschäftsstelle: 30 Mädels reisen an, um die Musicalfreizeit zu erleben. Eine Woche lang wird geprobt, gelacht, gesungen, gebetet, gebaut – um das Adonia-Musical „Dankbar“ auf die Bühne zu bekommen. Bis Sonntag geht es rund. Betet für die Freizeit und die Tage, das Team, die Proben, die Band. Und wenn ihr euch ein Bild machen wollt: Sonntag, 03.11. umd 14 Uhr findet die Aufführung in der Konferenzhalle Puschendorf statt! Eintritt frei!

Das Mitarbeitertraining naht. Du willst fit werden für deine Kids, Teens oder Jugendlichen? Dann sei dabei und lass dich fit machen. Christine, Semmy und Daniel geben dir Praktisches, Tipps, Kniffe, Wissen und vieles mehr mit auf den Weg. Damit DU nach der Trainingspause in Puschendorf sagen kannst: Ich weiß, dass Jesus mich beauftragt hat, mitzuarbeiten. Mit meiner Kreativität, meinem Können, meiner Begabung. Sei dabei, lass dich ein Wochenende lang fit machen und motivieren für deine Mitarbeit! Anmeldeschluss: 08.11.19

Alle weiteren Infos & den Flyer findest du hier.

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfen – gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben! Tobias 4,8

Es erstes fiel mir Erntedank ein, wo im Gottesdienstraum der Alltag mit Obst und Gemüse geschmückt wir. Wir danken Gott für alle Früchte, die er im vergangenen Jahr wieder hat wachsen lassen. Die uns so gut tun und uns am Leben erhalten.

Jedes Mal ist es die Vielfalt, die mich echt begeistert. Dadurch werde ich erinnert wie großzügig, phantasievoll, kreativ und wohlwollend Gott ist – und mir gerne schenkt. Wie oft darf ich aus dem Vollen schöpfen. Ja, als erstes kommt das Nehmen. Ich bin echt privilegiert. Ich hab viel mehr, als ich für das alltägliche Leben brauche. Und es geht weit über die Nahrungsmittel hinaus. Da sind Zeit, Gefühle, Wissen und anderer Wohlstand. Gott hält nichts zurück – er verschenkt sich ganz. Weil er liebt – mich, dich.

Es löst bei mir Dankbarkeit, Freude, Demut und Liebe aus – meinem Gott gegenüber, der es so gut mit mir meint.

Wie in anderen Bibelstelle, die einem dann noch einfallen, auch erwähnt wird, kommt es nicht auf die Größe der Gabe an, sondern auf die Herzenshaltung. Jedem wie einem möglich ist. So braucht einer der viel hat nicht stolz sein, wenn er davon abgibt und ein Armer soll sich nicht schämen, weil er nur einen kleinen Beitrag leisten kann. Nach dem Nehmen kommt das Geben.

Und ich denke: Dieser Ratschlag von Tobit an seinen Sohn Tobias ist wertvoll. Es darf auch ein Ratschlag an mich sein. Hoffentlich bin ich auch freigiebig. Bete, dass ich die Bedürftigkeit der anderen nicht übersehe, vielleicht sogar spüren darf und dann mit ihnen teile was ich von Gott geschenkt bekommen habe – von Herzen, mit Verstand, als ein unauffälliges Geschenk und mit viel Großzügigkeit.

Ein jeder gebe, wie er’s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 2. Korinther 9,7

Christine Stern, cjb Kinderreferentin

August – Urlaubszeit. Egal ob man zuhause, in Deutschland oder in einem anderen Land Urlaub macht, eine Sache ist meistens entscheidend für die Gestaltung der Zeit: Das Wetter. Bei gutem, sonnigem Wetter lässt sich vieles machen, bei schlechtem, regnerischem Wetter sind die Möglichkeiten meistens eher beschränkt. Nachdem wir zuletzt jedoch Höchstwerte in Sachen Temperatur erreicht haben und teilweise mit dem Problem der niedrigen Niederschläge konfrontiert worden sind, unter dem hauptsächlich die Landwirte leiden, ist vielen wahrscheinlich so wie mir die positive Bedeutung von Regenwolken verdeutlicht worden.Wieso erzähle ich aber vom Wetter? Mir sind gewisse Parallelen zum Glaubensleben aufgefallen. So werden die meisten Christen die direkte Verbindung zwischen Gott und Leben kennen, wie sie uns in den drei Ich-bin-Worten im Johannesevangelium begegnet: „Ich bin das Brot des Lebens“ (Joh 6,35), „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Joh 11,25) und „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Gott ist und gibt das Leben. Trotzdem erlebe ich es immer wieder, dass die stille Zeit, durch die wir direkt mit Gott in Kontakt kommen können, in meinem Leben eher zu kurz kommt, als dass sie zu viel Raum einnimmt. Man kann sicherlich verschiedene Erklärungen dafür anführen, warum das so ist. Allerdings wird damit meistens recht wenig gewonnen, weshalb ich stattdessen einfach folgende Frage in den Raum stellen will: Was erwartest du vom Leben, wenn du Gott (nicht) einbeziehst?
Auch wenn anfangs Regenwolken durchweg positiv gewertet worden sind, ist doch nicht zu übersehen, dass sie auch zerstörerisches Potential in sich tragen. Bilder und Videos von überschwemmten Gebieten finden sich immer wieder in den Nachrichten.
Mich persönlich macht das in erster Linie traurig. Nicht selten stellt sich bei mir daraufhin die Frage, warum Gott das zulässt, was sein größerer Plan dahinter ist. Auch wenn aus Leid Gutes hervorgehen kann, ist es schwer für mich, damit das Leid zu rechtfertigen. Ich werde hier keine Lösung oder Antwort auf die Theodizee-Frage geben. Aber ich bin mir sicher, dass Gott trotzdem dabei ist und das Leid überdauert und Trost schenkt. Denn Gott bleibt. Für immer. Er weiß Bescheid. Er hat alles in der Hand. Der Psalm 139 handelt genau hiervon: Gott ist überall und er weiß alles. Auch, warum er manches zulässt und anderes verhindert. Warum er manchmal eingreift und ein anderes Mal es seinen Weg gehen lässt. Gottes Gedanken sind größer als unsere Gedanken (Jesaja 55,8). Wir können nur rückblickend die Regenbögen nach den Unwettern sehen und merken, dass Gott auch in dieser Zeit bei uns gewesen ist.
Vielleicht erinnerst du dich das nächste Mal, wenn du in den Himmel blickst und die Wolken betrachtest, an diese Andacht und daran, dass Gott Leben schenkt und auch in Krisenzeiten für dich da ist.
#beblessed

 

Joachim Rieger, cjb Fürth – Mitglied des cjb-Landesvorstand

Endlich!
Das Ziel ist in greifbarer Nähe!
Schuljahr, Semester oder letzten Arbeitstag geschafft!

Erst einmal zur Ruhe kommen!
Nicht mehr zurück schauen, nicht nach vorne, sondern das hier und jetzt genießen!
Frei sein! Mal das tun, worauf man Lust hat. Kein „Knecht“ mehr seines eigenen Kalenders sein!

Ist das wirklich so?
Sind wir dann frei oder haben wir gar im Urlaub noch weniger Zeit als sonst?

Von welchen Dingen bist du auch im Urlaub abhängig?
ABER von was solltest du eigentlich abhängig sein?

Früher war ich von meinem Hobby – Fußball – abhängig. Kein Training verpasst, extra Dinge verschoben, um immer dabei zu sein, früher aus dem Urlaub gekommen, auf meine Ernährung geachtet,…
Hat es mich erfüllt? Mich glücklich gemacht?

Lange Zeit konnte ich das nicht: Abschalten… zur Ruhe kommen…

Denn bevor ich das tat, warf ich mich lieber in die nächstbeste Sache…machte mich abhängig.

Geht es dir auch so?

Unsere heutige Gesellschaft ist ein absolute „Aktions-Gesellschaft“. Sei es aus Leistungsdruck, der Suche nach noch mehr Adrenalin oder wegen der Unruhe, der wir nicht entkommen können. Sich für Sachen festzulegen, verbindlich zuzusagen, ist heute kaum noch möglich. Man hält sich immer noch die Tür offen für das bisschen „mehr“.

Manchmal ist es die Flucht vor etwas anderem, manchmal einfach Ziellosigkeit.

Christen haben bereits ein Ziel und keinen Grund mehr wegzulaufen. Gerade Jesus lebt es uns vor, wie wichtig es ist, in all dem Trubel zur Ruhe zu kommen und sich auf das zu besinnen, was wichtig ist.

Inmitten des großen Hypes um ihn herum passierte folgendes:

 „Jesus zog sich jedoch immer wieder zum Gebet in die Wüste zurück. (Lukas 5,16)

Du hast jetzt eine Chance. Die Chance dich neu zu besinnen, auszurichten…abseits des rasenden Alltags. Jesus lädt dich ein, Zeit mit ihm zu verbringen.

Du darfst zu der Basis kommen, bei dem Ruhe finden, der dir wirklich Erfüllung geben kann.

Ich will dir Mut machen es Jesus gleich zu tun: Sag bei dem ganzen Hype mal „Stopp“ und ziehe dich wie er in die „Wüste“ zum Gebet, zur Ruhe zurück und verbringe Zeit mit deinem Gott.

 

Jonathan Hübner, cjb Ansbach – Mitglied des cjb-Landesvorstand

Manche kämpfen sich noch durch Prüfungen, andere freuen sich auf die Ferien – da kommen wir mit einem Save-the-Date. Das Leitertraining steht an! Vom 20.-22.09.2019 in Altenstein. In diesem Jahr werden wir über das Thema Jüngerschaft nachdenken, wie wir es strategisch in unseren Gruppen verankern können. Mit dabei: Dirk Moldenhauer, Prediger in der LKG Nürnberg. Also: Save the date!

150 Kinder und über 50 Erwachsene hatten sich am 30.06.2019 zum Jungschartag aufgemacht, dem jährlichen Höhepunkt der Jungschararbeit des cjb in Puschendorf.

„Du kannst es!“ – Das durften alle am Vormittag  miterleben (Mt. 25, 14 – 30)! Drei Diener bekommen von ihrem Herrn, der sich auf eine längere Reise begibt, unterschiedlich viel Geld, das sie in der Zwischenzeit verwalten und vermehren sollen. Wie unterschiedlich gehen die drei damit um. Alisa freut sich riesig, sprüht gleich vor Ideen und reist bis nach Indien. Sie startet einen exklusiven Stoffhandel. Neben Gewinn für den Herrn, freut sie sich über alles, was sie erleben darf. Anders Micha, ein ängstlicher Typ. Er bleibt in der Heimat. Da er es genießt, mit Menschen zusammen zu sein, baut er Hotels für die zahlreichen Touristen in Israel. Auch er geht in seiner Aufgabe voll auf und erwirtschaftet Gewinn für seinen Herrn. Dann ist da noch Ben, ein eher fauler Diener, der das Geld unter fadenscheinigen Gründen vergräbt. Mit diesem Theaterstück konnten wir den Kindern vermitteln: „Du kannst es“, weil Gott dir die passenden Begabungen gibt, es dir zutraut und dich nicht überfordert. UND: „Du kannst es, wenn du es wagst!“ Ja, wir wagen es, weil wir Gott dankbar sind, ihm vertrauen, ihm eine Freude machen möchten. Schnell war der Vormittag vorbei.

Nach dem alljährlichen Würstchenessen durften die Kinder in den zahlreichen Hobby- und Sportgruppen vieles probieren und feststellen: „Ich kann das!“ Die Kinder waren begeistert dabei, z.B. Windrad, Klangspiel, Kaleidoskop, Teelichthalter, Pinguin, Tischkicker und Geldbeutel basteln oder eigenes Badesalz herstellen. Ein Highlight war die Herstellung von Pommes und natürlich genießen.

Am Nachmittag erfuhren die Kinder bei der Fortsetzung des Theaterstückes, bei verschiedenen Spielstationen und in persönlichen Zeugnissen, dass Gott hilft und niemand allein ist. Es ist ihm wichtig, dass wir die von ihm geschenkten Begabungen einsetzen. Er freut sich über den fantasie- und liebevollen Einsatz. Und nicht zuletzt: Er belohnt unser Bemühen.

Den klassischen Abschluss des Jungschartages bildete der Luftballonstart, der von jedem Kind mit Spannung erwartet wurde. Welche Ballons werden diesmal gefunden?

Vielen Dank an jeden Mitarbeiter und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Christine Stern

 

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Hier gehts zu den Bildern und zum Aftermovie

Feuer und Flamme kann man für viele Dinge im Leben sein, sei es für den örtlichen Fußballverein, für die eigene Arbeit oder für eine bestimmte Person. Das diesjährige Pfingsttreffen stand unter dem spannenden Motto: Für was brennst du? Spielt Jesus eine Rolle in deinem Leben? Bist du Feuer und Flamme für ihn und seine Botschaft? Ist es mehr ein schwaches Glimmen oder ist noch gar nichts entfacht?

Der Referent Bastian Decker arbeitet gemeinsam mit seiner Frau seit 2006 als Pastor bei no limit e.V. in Berlin. Seit Jahren darf er miterleben, wie unter anderem beim 2go-Movement Tausende Menschen in Deutschland zu Jesus finden. Sein Herz schlägt dafür, Menschen zu Jesus zu führen und durch seine Predigten Christen herauszufordern und zum Nachdenken anzuregen.

In sechs Plenen beschäftigte sich Bastian Decker mit Aspekten rund um das Thema Feuer und Flamme. „Entfacht“ lautete der Titel der Auftaktveranstaltung am Freitagabend. Am Samstag folgten die Einheiten „Flackern“ und „Nachschüren“. Am Sonntagmorgen feierte der cjb gemeinsam mit verschiedenen LKGs und der örtlichen Pfarrgemeinde einen Festgottesdienst mit dem Thema „Glimmen“. Im Vorgriff auf die Abendveranstaltung zum Thema „Funkenflug“ wurde eine gemeinsame Verteilaktion in Puschendorf gestartet. Jeder Haushalt erhielt eine Ausgabe der „life.de“ einer missionarischen Zeitung in Anlehnung an die BILD-Zeitung. Zum Abschluss wurden die Jugendlichen am Montagmorgen in einem Sendungsgottesdienst unter dem Titel „Brennen“ gestärkt in ihren Alltag entlassen.

Neben den Plenen waren die sonnigen Tage gefüllt mit einem großen Angebot an sportlichen Aktivitäten, wie dem Fußball-, Volleyball- und Dart-Tunier, und verschiedenen Angeboten im kreativen, aktiven und rundum lässigen Treffpunkt Karl’s. Feuer & Flamme für Evangelisation, in der Hölle und für einander lauteten einige der Seminarüberschriften, die neugierig machten und mit herausfordernden Inhalten gespickt waren.

Musikalisch wurden die ca. 250 Teilnehmenden von der cjb Band „Transit“ durch die Plenen begleitet, die für guten, modernen Lobpreis brennt. Für zusätzliche Abwechslung während der Veranstaltungen sorgte der cjb Nürnberg mit thematisch passenden und sehr unterhaltsamen Anspielen.

Als Special gab es am Samstagabend einen Lobpreisabend der etwas anderen Art mit Electronic Dance Music JackSayFree. Das mit Platin und Gold ausgezeichnete Duo aus der Schweiz brachte eine gewaltige Ladung an elektronischer Tanzmusik vermischt mit Hip-Hop-Beats, R’n‘B und eingängigen Texten mit nach Puschendorf und ließen die Konferenzhalle beben.

Am Sonntagabend folgte mit Chris Halmen & Guests aus Nürnberg ein weiterer musikalischer Höhepunkt mit deutschen Lobpreisliedern und stimmungsvollem Ambiente.

Alles in allem waren es vier segenseiche Tage, in denen Gott Gemeinschaft, Besinnung und Bewahrung geschenkt hat.

Samuel Klein, cjb Fürth