Vom 11.01. – 13.01.2019 waren wir im verschneiten Reitzenstein zu unserem LV Wochenende. Es war ein guter Start ins neue cjb-Jahr mit Austausch, Gebet, Lopreis, Planung – und viel Essen ;). Neben den Berichten der Hauptamtlichen ging es um die Finanzen und auch die ErIch-Abrechnung. Aber viele andere Themen waren auch dran, z.B. welche Seminare es geben soll und was aus ErIch folgen könnte. Alle Details gibt es am 09.03. bei unserer cjb-Mitgliederversammlung in Ansbach. Also: Merkt euch den Termin vor!  Wir freuen uns darauf, 2019 mit euch unterwegs zu sein!

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Es gibt wieder Neuigkeiten von Doris und Frantz Clotaire aus Haiti. Betet mit für ihre genannten Anliegen.

„Liebe Freunde,

Jetzt hat es doch länger gedauert. Ein Problem war das neue Datenschutzgesetz, weil wir ja erst die Zustimmung von euch brauchten. Jetzt geht es aber langsam aufwärts.

Zunächst mal zu unserer Sicherheitslage. Wir sind nicht direkt betroffen und sind dankbar dafür, daß wir nicht mehr an der Hauptstraße wohnen, sondern etwas abseits. Seit über einer Woche ist es ruhig, d. h. aber nicht, daß alles gut ist. Bitte betet weiter für unser Land.

Die Absolvierungsfeier am 16. Juni war das große Ereignis, das uns alle echt auf Trap gehalten hatte. Über 350 Gäste kamen und es war eine gesegnete Zeit des miteinander Feierns. Wir sind dem Herrn so dankbar, daß ER uns bis hierher so treu geführt hat. 25 Absolventen konnten endlich das Ende ihres Studiums feiern.

Diesesmal „durfte“ die Lehrerschaft und auch ich in Roben antreten. Frantz Kommentar: „Das halt ich nicht aus, denn es ist ja so schon so heiß!“ Aber auch er hat es überlebt! Bei mir wollte leider der Hut nicht halten und rutschte immer nach hinten!

Jetzt dürft ihr mitbeten, daß die Absolventen auch Arbeit finden. Einige sind schon bei verschiedenen Organisationen angestellt, aber Viele versuchen durch Tierbehandlung oder Gartenbau etwas Einkommen zu bekommen.

Nächste Woche ist Examen und alle sind damit beschäftigt, ihre Arbeiten einzureichen, ihr Schulgeld zu bezahlen, damit sie zur Prüfung zugelassen werden. Ende Juli gehts dann zum Wiederaufforstungspraktikum in der St. Jean-Gegend.

Soviel für heute, damit Ihr nicht noch länger warten müßt. Danke Euch für Euer Mitbeten, Mittragen. Wir könnten die Arbeit nicht ohne Euch tun.

Seid dem Herrn befohlen bis zum nächstenmal,

Doris und Frantz“

 

 

 

 

Jubiläumsjungschartag am 24.06.2018

Kaum zu glauben aber der Jungschartag hat tatsächlich dieses Jahr sein 50. Jubiläum gefeiert. Und er war wieder ein voller Erfolg! 140 Kinder aus 20 Jungschargruppen haben sich nach Puschendorf aufgemacht, um miteinander einen tollen Tag unter dem Motto „Cool! Dabei sein!“ zu erleben.
Vormittags lernten die Kinder König Manasse von Israel kennen, der sich von Gott gelöst hat, um zum Volk von Assyrien dazuzugehören. In einer zweiten Geschichte ging es um das Mädchen Katharina, die unbedingt zu einer coolen Clique dazugehören wollte und sich dafür verändert und sogar ihre Eltern beklaut hat. Wie gut, dass wir uns nicht verändern müssen, um zu Gott zu gehören, sondern, dass er uns so annimmt, wie wir sind!
Später konnten sich die Kinder bei Spielen auf der Wiese oder den zahlreichen Workshops austoben und kreativ werden. Sie konnten zum Beispiel Emoji-Magneten basteln, Paracord-Armbänder flechten, Würfel aus Metall, einen Pfadfinderhocker oder ein eigenes Mühlespiel bauen, Knetseife oder Badesalz herstellen, Taschen bedrucken oder ein Dinosauriermemoboard basteln.
Am Nachmittag wurde die Geschichte von Manasse zu Ende erzählt und gezeigt, wie er seine Fehler einsieht und er trotz allem, was er falsch gemacht hat, wieder zu Gott gehören darf. Außerdem konnten die Kinder ganz praktisch in Spielen erleben, wie ein Leben mit Gott ist – stressfrei, sicher, angstfrei, wertvoll und cool! Wir sind Gott für seinen Schutz und Segen sehr dankbar.
Als Abschluss gab es wieder den Luftballonwettbewerb. Welcher Ballon wohl am weitesten fliegen wird und nächstes Jahr einen Preis ergattert?

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Vom 18. Bis 21. Mai fand das diesjährige cjb Pfingsttreffen in Puschendorf statt. Ein echtes Wagnis war es bereits, das Treffen von ursprünglich drei auf vier Tage zu verlängern. Der Andrang war groß- über 250 junge Menschen wollten sich von den Inputs und Freizeitangeboten herausfordern lassen.

Eine Bombensache war dieses Pfingstreffen aus Sicht unseres Referenten Heinz Spindler. Er war extra aus Serbien angereist ist und begeisterte seine Zuhörer mit lebensnahen und authentischen Impulsen zum Thema Wagnis. Das Plenum wurde ergänzt durch tolle Lobpreiszeiten mit der Band Transit, in denen wir Gottes Gegenwart spürbar erleben konnten.

Ebenso ein Wagnis war das vielseitige Freizeitprogramm. Es gab zum Beispiel interessante Seminare und Workshops, einen Gebetsgarten, spannende Sportwettkämpfe, eine chillige Lounge und einen Pool. Besondere Highlights waren die Auftritte der niederländischen Band „Trinity“ und Sarah Dorner & Band. Für jeden war etwas dabei. Was uns auch gut gefallen hat, war die bombige Atmosphäre, die beim gesamten Treffen, vor allem während des großen Picknicks anlässlich des 90. Geburtstages des cjb, geherrscht hat.

So schön das Pfingsttreffen 2018 auch war, so schnell war es leider wieder vorbei. Doch nächstes Jahr am 08. Juni 2019 hat das Warten wieder ein Ende, wenn das cjb- Pfingstreffen 2019 in Puschendorf beginnt.

 

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Das cjb-Osterseminar ist für viele ein Highlight. Zum einen wegen der Gemeinschaft untereinander: Manche haben sich seit dem letzten Osterseminar nicht mehr gesehen. Zum anderen wegen der Themen: Hier tanken viele Mitarbeiter auf und finden es gut, mal an einem Thema dran zu bleiben. In diesem Jahr dachten wir über das Reich Gottes nach. Dr. Michael Diener vom Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband machte sich mit uns auf den Weg, um über diesen sperrigen, manchmal abstrakten und doch auch sehr praktischen Begriff nachzudenken.

Reich Gottes in der Bibel

Nach einem Einstieg, wie wir selbst über das Reich Gottes denken, studierten wir in Kleingruppen die Bibel: Was steht im Alten und Neuen Testament dazu? Welche Darstellungen finden wir? Es war spannend zu entdecken, wie vielfältig Reich Gottes ist: Wenn es um Königtum und Herrschaft einerseits geht, aber auch um die Unverfügbarkeit andererseits – und das Sein im Reich Gottes. Manche Aha-Effekte ergaben sich dabei. Vom biblischen Befund marschierten wir durch die Kirchengeschichte, wie Reich Gottes gelebt und gefüllt wurde – bei Augustinus, Franz von Assisi, aber natürlich auch Luther und im Pietismus bis heute.

Karfreitagabend wurde uns das Passionsgeschehen eindrücklich vor Augen geführt – anhand der weißen Kreuzigung von Marc Chagall. Der jüdische Maler, der das Bild gegen Ende der 1930er Jahre gemalt hat, ließ vom Kreuz her Hoffnung in die Welt leuchten. Er zeigte damit, dass das Reich Gottes mit dem Kreuz unmittelbar zusammenhängt. Wir waren beeindruckt, dass er als Jude das Kreuz in den Mittelpunkt gesetzt hat.

Positionsbestimmung

Im weiteren Verlauf des Seminars waren wir herausgefordert, unsere eigene Position zu finden. Anhand von Texten (zum einen von Joseph Ratzinger, zum anderen von den „Gnadauern“ Volker Gäckle und Tobias Faix) stellten wir fest, dass wir andere Blickwinkel als der ehemalige Papst haben, zum anderen aber vorsichtig sein müssen: Wir können das Reich Gottes nicht selbst schaffen, sondern dürfen uns von Gott gebrauchen lassen. Immer wissend, dass ER am Werk ist. Das war gleichermaßen entlastend und ermutigend.

Der Ostersonntag begann für einige sehr früh: Vor Sonnenaufgang liefen sie zur St. Wolfgangskirche, um in der Krypta eine Auferstehungsfeier zu erleben. Mit dem gemeinsamen Osterfrühstück mit den Schwestern und dem sich anschließenden Ostergottesdienst endete das Osterseminar. Die Botschaft: Als Lebensboten dürfen wir das Reich Gottes leben und weitergeben.

Liebe Freunde, wir erhielten in dieser Woche wieder neue Nachrichten aus Haiti zum Mitfreuen und -beten. Lobt Gott für das, was gelungen ist. Aber betet weiter für Clotaires und Benoits. Hier Doris Nachricht:

„Liebe Freunde,

Inzwischen haben wir schon wieder Mitte März und längst solltet Ihr von uns hören. Aber jetzt ist es endlich soweit.

Arbeit und Examen

Der Februar ist immer ein sehr aktiver Monat. Die Gärten zeigen vielversprechendes Gemüse. Leider sind wir dieses Jahr durch die vielen Überschwemmungen 2 Monate im Rückstand. Aber jetzt sind wir dankbar, daß alles wächst und gedeiht!

Februar ist auch Examenszeit für unsere Studenten. Da gibt es meist viel Streß, denn so mancher merkt, daß er doch etwas mehr lernen sollte. Jetzt warten alle auf das Ergbenis am Freitag. Betet weiter für unsere jungen Leute, denn es ist nicht einfach, die Gärten zu bearbeiten, Unterricht zu besuchen und zu studieren. In der nächsten Woche beginnt das 2. Semester und wir nehmen auch wieder eine neue Klasse an.

Im Februar fand das 3-jährige Jubiläum einer Praktikantengemeinde statt und Frantz war als Pate zum Predigen und Feiern eingeladen. In dieser Gegend gibt es immer noch viele kaputte Häuser.

Auch im Februar kommt immer eine Gruppe aus USA, um uns bei der Instandhaltung von Maschinen zu helfen. Ein Ausflug auf eine Insel war ein Höhepunkt, denn dort konnten sie die Arbeit eines unserer Praktikanten miterleben.

Familie & Persönliches

Der Februar war für Manuel der Höhepunkt, denn er durfte 8 kleine Hunde großziehen. Er ist immer noch fleißig dabei, seine Hühnerzucht zu erweitern. Wir warten noch auf Nachricht vom Rechtsanwalt. Er hatte wohl Anfang Januar Papiere gemailt, die aber nie bei uns ankamen. Das ist schon etwas frustrierend. Inzwischen ist der Ball wieder am Rollen.

Danke für Euer Gebet.

Anfang März feierten wir die Absolvierung von Luxama, der junge Mann, der die letzten 4 Monate bei uns wohnte. Er studiert fürs Schulamt, hat aber nebenbei Theologie mitgemacht. Die Familie hat 8 Jungs und sind für jede Hilfe dankbar.

Anfang März flog ich nach Minnesota, weil ich ein freies Ticket hatte. Daniel ist im 4. Jahr an der Uni, muß aber leider noch ein Jahr hinzugeben, um seinen Bachelor zu bekommen. Jetzt versuchen wir zusammen so einiges zu klären: neuer Pass, später Studentvisum, neuer Ansatz zum Studium. Ein großes Gebetsanliegen.

Wir warten auch immer noch auf die Entscheidung wegen der Straße und der Prozess der Landbesetzung geht sehr langsam voran.

Danke Euch allen für Euer Mittragen und Eure Fürbitte. Wir werden Euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Seid nun dem Herrn befohlen,

Doris (Minnesota) und Frantz (Haiti)“

Am Samstag traf sich die cjb-Mitgliederversammlung in der LKG Fürth. Fast 70 cjbler nahmen daran teil. Dabei berichteten Christine und Daniel aus ihrer Arbeit im letzten Jahr. Die Finanzlage spielte eine Rolle und wir wählten einen neuen Landesvorstand.

Weitere Infos gab es zum Evangelisationsprojekt 2018. Das Thema der Woche lautet
„ErIch – #nofilter #bedifferent“. Jonathan Ziegler und Jonathan König präsentierten die neue Öffentlichkeitsarbeit. Sie zeigten auch die Homepage, die seit 2 Wochen online ist. Unter cjb.de/media findet ihr dort auch, wie das neue Design vor Ort umgesetzt werden kann.

Abschiede

Im Rahmen der Versammlung verabschiedeten wir mehrere Mitglieder aus dem Landesvorstand. Allen voran Armin Liebel. Er war von 2000 bis 2017 LKG-Delegierter im cjb-Landesvorstand. Als Dankeschön schenkten wir ihm einen Stuhl aus dem Puschendorfer Seminarraum und einen Präsentkorb. Wenige Ehrenamtliche verbrachten so viel Zeit auf diesen Stühlen wie er.
Auch unsere Vorsitzende Alexandra Popp schied aus. Neben ihrer Aufgabe im Vorstand war sie in den letzten vier Monaten auf 450€-Basis angestellt. In dieser Zeit bereitete sie intensiv unser Evangelisationsprojekt vor. Für ihre neue Aufgabe in als Vikarin in Freyung wünschen wir ihr Gottes Segen. Mit ihr verabschiedeten wir Michael Caspari (ehemals cjb Steindl), Peter Köhler (cjb Uffenheim) und Jonas Neumann (cjb Hersbruck) aus dem Vorstand.

Neuer Landesvorstand

Für die nächsten 2 Jahre habt ihr in den Landesvorstand gewählt:
Christine Büch (Röslau), Benedikt Beck (Nürnberg) und Jonathan Hübner (Ansbach) – ihr habt ihre Mandate bestätigt. Neu gewählt wurden Lisa Köbler (Steindl), Pirmin Krämer (Uffenheim), Silke Liebel (Hersbruck) und Joachim Rieger (Fürth).

Michael Kister nahm als LKG-Delegierter teil. Seit Oktober ist er mit dieser Aufgabe betraut. Michael ist uns gut bekannt, weil er bis 2014 Mitglied des cjb-Landesvorstandes und auch dessen Vorsitzender war. Von den Predigern ist Markus Klein (LKG Fürth) in den cjb-Vorstand delegiert.

Bitte betet für unseren neuen Landesvorstand, dass wir als Team zusammenfinden. Dass Gott uns zeigt, welche Aufgaben wir in den nächsten beiden Jahren anpacken sollen. Und gebt uns eure Ideen und Impulse weiter, was ihr für wichtig erachtet. Damit unsere Arbeit gut weitergeht. Danke!

Am vergangenen Wochenende war mal wieder unser Mitarbeitertraining. Mit 18 motivierten Jugendlichen starteten Christine, Samuel, Sven und ich ins Wochenende. Wir überlegten, was uns an diesem Wochenende zu einer Gruppe macht (und unsere Kinder- und Jugendgruppen zuhause auszeichnet), worauf wir in verschiedenen Altersgruppen achten müssen (Entwicklungspsychologie beispielhaft) und erlebten erlebnispädagogische Herausforderungen. Beim Spieleabend nahmen Sven und Samuel uns mit ins tückische Mandarinenkomplott, wobei es viel zu Lachen gab. Mit den Fragen, was die Themen Aufsichtspflicht, Medienrecht oder das Bundeskinderschutzgesetz mit unserer Arbeit zu tun haben schlossen wir das Seminar. Am Ende stand die Ermutigung: Wir sind von Jesus selbst in unsere Mitarbeit gesandt, wie er vom Vater gesandt worden ist. Und wir freuen uns auf das nächste Training vom 23.-25.11.2018…

Endlich fertig! Unsere neue Homepage ist da! Viele Stunden Arbeit stecken drin – aber jetzt ist sie online. Auch wenn noch Infos fehlen – aber ihr findet unsere ersten wichtigen Punkte auf ihr. Zum Beispiel die Einladung zur cjb-Mitgliederversammlung in wenigen Tagen in Fürth. Oder aber die Online-Anmeldung fürs cjb-Osterseminar zum Thema Reich Gottes. Also: Schau durch – und komm immer wieder vorbei. Wir freuen uns auf dich und deinen Besuch bei uns! Und gib uns gern Rückmeldung, was du zu unserer neuen Seite denkst. Vielleicht ja nächste Woche? Bis dahin!

Der Golf ist in die Jahre gekommen, wird dafür noch im Bezirk auf kurzen Strecken gute Dienst tun… Damit wir sicher ankommen, haben wir heute ein neues gebrauchtes Dienstauto bekommen: Wir fahren jetzt 2 Skodas… und kommen hoffentlich sicher und gut zu Kinderbibeltagen, Teen- und Jugendkreisen, Freizeiten, Sitzungen, etc. Betet mit, dass wir damit bewahrt bleiben und das Auto zum Segen für unsere Arbeit wird.

Und wenn du uns helfen willst, das Auto zu finanzieren, kannst du uns gern mit dem Vermerk „cjb Auto“ etwas überweisen… Die Kontoverbindung findest du im Impressum.