Hallo zusammen,

am vergangenen Freitag kam die 2. Ideenbörse für Familien raus. Dazu die Idee, mit den Kindern einen Ostergarten zu gestalten, in einem eigenen Konzept mit Geschichten, Gestaltungsvorschlägen etc. Beides unten zum Download – einfach auf das Datum der Ideenbörse unten gehen!

Ideenbörse vom 27.03.2020

Idee: Ostergarten (27.03.2020)

Ideenbörse vom 20.03.2020

 

Wir dürfen nicht unterwegs sein in Gruppen und Kreisen – dann kommen die Ideen auf diesem Weg zu euch. Christine hat mit Doris, Andrea und Gottfried eine Ideenbörse für Familien entworfen. Wöchentlich gibt es hier Ideen, wie die Coronazeit gestaltet werden kann. Nützliche Apps mit biblischem Inhalt, Spiel- und Kreativideen und anderes mehr. Schaut rein. Und wenn du sie regelmäßig direkt bekommen willst: Schreib eine Mail an christine.stern@cjb.de – dann kommst du in den Verteiler…

Lad dir hier die erste Ideenbörse runter:

Ideenbörse vom 20.03.2020

 

Eigentlich sollten noch bis zum 5. April an mehreren hundert Orten in Deutschland viele regionale JESUSHOUSE-Veranstaltungen stattfinden. Aus aktuellem Anlass geben Michael Klitzke, Geschäftsführer des proChrist e.V., und die JESUSHOUSE – Leiter Julia Garschagen und Kai Günther nun ein öffentliches Statement ab:
„Wir nehmen die Ausbreitung des Corona-Virus und die Verantwortung, die wir in einer solidarischen Gemeinschaft tragen, sehr ernst. Als Organisator der Jugendevangelisation JESUSHOUSE empfehlen wir darum allen JESUSHOUSE-Veranstaltungsorten, auf Stream umzustellen und geplante lokale Wochen nachzuholen. Das JESUSHOUSE Stream-Format wird darum frei für alle im Internet verfügbar sein.“

Termin: Dienstag, 17.03. bis Samstag, 21.03.2020, jeweils von 18:30 – 19:30 Uhr unter www.jesushouse-live.de

Veranstaltungen können dezentralisiert werden, indem Mitarbeiter und Teenager Online-Räume eröffnen und so an verschiedenen Orten gemeinsam JESUSHOUSE erleben. So können auch sehr einfach Freunde eingeladen werden. Übers Internet können alle Zuschauer Fragen stellen und partizipieren. JESUSHOUSE wird außerdem im Anschluss an das Programm die Möglichkeiten für weitere Interaktion per Chat und Hotline bieten.

„Wir glauben, dass gerade jetzt die Hoffnung und die Gewissheit, die Jesus uns gibt, eine Kraftquelle für Menschen ist. Darum sind wir dankbar, dass das Kernstück unsers STREAM- Konzept eine Studio-Produktion und keine Großveranstaltung ist“ resümieren die Leiter von JESUSHOUSE.

Schweren Herzens müssen wir heute unser cjb-Osterseminar vom 09.-12.04.2020 in Puschendorf absagen. Der Grund ist einerseits, dass wir die Veranstaltung weder sicher noch atmosphärisch sinnvoll hätten durchführen können, andererseits fallen wir unter das eben per Pressekonferenz bekanntgegebene Veranstaltungsverbot. Wir sind traurig, wissen aber, dass es die einzig richtige Entscheidung in der aktuellen Situation ist.

Bitte betet für unser Land! Für alle vom Virus direkt Betroffenen, alle Kräfte, die direkt oder indirekt helfen und öffentliches Leben aufrecht erhalten. Und lasst uns füreinander beten, wie Jesus für Petrus gebetet hat: „Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.“ Wir sind total auf Jesus geworfen.

Aber: Andreas Loos hat uns direkt für das Osterseminar 2021 zugesagt! Wir freuen uns also nächstes Jahr auf dieses coole Thema!

„Liebe cjb-Mitglieder,

durch die Entwicklungen der letzten Tage haben wir uns heute die Frage gestellt, ob wir die cjb-Mitgliederversammlung angesichts des Coronavirus stattfinden lassen sollen. Nach Rücksprache mit dem Landratsamt Nürnberger Land (in dessen Bezirk Hersbruck liegt), mit dem Geschäftsführer des LKG und einem internen cjb-Landesvorstandsvotum haben wir entschieden,  die cjb-Mitgliederversammlung bis auf Weiteres zu verschieben. Das ist keine Panikentscheidung, sondern es geht um Verantwortung für- und miteinander und für alle Menschen, denen wir sonst im Alltag begegnen – und gerade auch um die, die besonders schützenswert sind (chronisch Kranke – gibt’s auch in unseren Reihen, ältere Menschen).

 

Sachliche Gründe für die Verschiebung:

  • Das Landratsamt Nürnberger Land empfiehlt uns die Absage unter Hinweis auf die Eindämmung des Virus. Dazu kam ihre Argumentation, dass wir Multiplikatoren aus mehreren Regionen Frankens auf einem Fleck haben. Sprich: Eine mögliche Streuweite wäre trotz benennbaren Teilnehmerkreises groß (ohne dass wir irgendwem unterstellen, dass er infiziert ist). Siehe auch die Risikoempfehlungen für Großveranstaltungen des Robert-Koch-Instituts, die ihr hier downloaden könnt: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risiko_Grossveranstaltungen.pdf?__blob=publicationFile – es träfe manches auch auf unseren familiären Rahmen der cjb-Mitgliederversammlung zu.
  • Auch vom LKG Bayern e.V. kam das Votum, dass wir eher absagen sollten. Sie selbst prüfen auch die Durchführbarkeit ihrer Mitgliederversammlung, die Ende März stattfinden soll.
  • Als cjb-Landesvorstand haben wir unter Bewertung der Rahmenbedingungen entschieden, die Mitgliederversammlung zu verschieben.

 

Somit ist auch die Neuwahl des cjb-Landesvorstands erst einmal aufgeschoben. Wir informieren euch rechtzeitig, über einen neuen Termin – wissen aber auch, dass gerade niemand sagen kann, wie die weitere Entwicklung sein wird.

 

Wir hoffen auf euer Verständnis. Wir wären froh, wenn sich die Verschiebung im Nachhinein als unnötig herausstellen würde. Bis dahin gilt aber: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Tim. 1,7). Und aus dieser Kraft, Liebe und Besonnenheit heraus haben wir uns so entschieden. Lieber wäre uns auch, wir würden diesen Schritt nicht machen müssen…

 

Liebe Grüße vom cjb-Team und cjb-Landesvorstand, euer

 

Daniel“

Alles versucht. Immer wieder. Und jedes Mal aufs Neue: Umsonst. Enttäuscht. Vergeblich. Wie mag es dem Vater ergangen sein in den vielen Jahren, bei wie vielen Ärzten, Wunderheilern, Priestern, Exorzisten, Jugendreferenten, Pfarrern, Predigern und Seelsorgern mag er gewesen sein. Und keine Besserung. Der geliebte Sohn blieb – stumm. Lebensgefahr war der ständige Begleiter. Welche Ängste und Sorgen dieser Vater ausgestanden hat und immer noch hatte – darüber kann ich nur spekulieren. Aber er versucht alles, damit sein Junge vielleicht doch noch geheilt wird. Auch wenn die Hoffnung immer weniger wurde. Zu viele Versuche, zu oft enttäuscht. Und trotzdem geht er wieder los. Zu diesem Jesus. Der angeblich schon so viele geheilt hatte. Wie enttäuscht er wohl gewesen sein mag, als er nur die Jünger antraf, weil Jesus anderweitig unterwegs war? Dann eben die Jünger. Sie versuchten die Heilung. Aber – wieder nix. Und es kam ein Streit auf. Als Jesus dazu kommt und seine Jünger nach der Ursache des Streites fragt, antwortet der Vater, erzählt die Geschichte. Das Gespräch entwickelt sich. Hin zum Spitzensatz Jesu zum Vater: „Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Steiler Satz in dieser Situation. Da schießt es aus dem Vater heraus: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Mit anderen Worten: „Ich glaube noch, aber mein Glaube reicht nicht aufgrund dessen, was ich alles erlebt habe. Hilf dass mein Glaube so fest wird, wie es nötig ist.“ Wie ehrlich! Ein Vater, der Farbe bekennt, dass die Geschichte Kratzer in seinem Glauben hinterlassen hat. Der sagt: Du musst mir helfen, Jesus, damit mein Glaube reicht. Der Pegel im (Glaubens-)Glas wieder steigt.

Was wichtig ist:
a) Glaube und Unglaube schlagen beide in unserer Brust – geben wir es ruhig zu. Oder anders übersetzt Vertrauen und Misstrauen. Manches Erlebnis macht uns total stark – andere kratzen an unserem Vertrauen in Jesus. Meine Biographie hat da schon manches aus beiden Richtungen abbekommen. Wann und in welchen Situationen vertraust du Jesus voll und ganz? – Halleluja! Wo misstraust du ihm (noch)?
b) Jesus ist die richtige Adresse. Der Vater gibt es zu, spricht es vor Jesus aus. Gerade das ist nötig: „Herr ich glaube, aber es gibt Momente, Situationen, Erfahrungen, die es mir schwerer machen.“ Wann hast du das Jesus mal gesagt? Sprich es aus! Vielleicht auch vor jemand, dem du vertraust. Das entlastet und befreit. Der Vater schrie den Satz – ob vor lauter Verzweiflung, vor Wut, vor Entsetzen aufgrund des Anfalls. Das musst du nicht – aber es mal bei Jesus, evtl. noch einer Freundin, einem Freund loswerden – wann tust dus? Und ihr bringt es gemeinsam vor Jesus?
c) Vielleicht wird das dein Gebet in diesem Jahr: „Herr ich glaube, hilf meinem Unglauben.“? Und du machst dich auf dem Weg mit diesem kurzen Hilfeschrei des Vaters. Vielleicht ist es dein Gebet, um in deiner Jüngerschaft zu wachsen? Schreibs dir irgendwo groß hin, klebs dir an den Spiegel, lass dich von deinem Smartphone erinnern…

Jesus machte den Jungen gesund. Vom Vater lesen wir nach diesem Hilfeschrei nichts mehr. Hat Jesus seinem Unglauben geholfen? Ich glaube ja! Weil Jesus sich als vertrauenswürdig herausgestellt hat. Er kanns wirklich. Was kann er dann in deinem und meinem Leben tun, wenn du ihm auch diese Teile deines Glaubens überlässt, weil du und ich selbst nicht weiterkommen, nix mehr machen können? Wo darf er dein Glaubensglas auffüllen?

Daniel Hahn

Foto: © GODNEWS.DE; https://godnews.de/goodie/ich_glaube/

…das Weihnachtsessen und die ganzen Plätzchen, Lebkuchen, den Glühwein und sonstiges wieder abzutrainieren? Dann starte doch jetzt mit den Vorbereitungen zum Hallenfußballturnier! Bis zum 01.02.2020 ist es ja noch etwas Zeit. Und wenn du andere motivierst, macht es gleich noch mehr Spaß. Also: Attacke! Melde dich und dein Team an. Alle Infos auf dem Flyer

Wir wünschen euch allen gesegnete Weihnachten – Gott ist in Jesus in diese Welt gekommen. So zeigt er seine Liebe. Schaut euch mal das Video an:  Bethlehemian Rhapsody 

Wir freuen uns drauf, euch Jahr 2020 wieder zu sehen! Bis dahin wünschen wir euch gesegnete Weihnachten. Eure Christine, Semmy & Daniel

Ende der Woche schrieb Doris Clotaire aus Haiti:

Liebe Freunde,

Seit ein paar Tagen versuche ich, in Worte zu fassen, wie es mir so geht, nachdem ich ja fast 6 Monate nicht zuhause war. Das war das erstemal seit unserer Hochzeit und es war nicht immer einfach. Aber eines habe ich gelernt: In allen Schwierigkeiten gibt es immer ein „djegi“ wie wir das in kreolisch nennen. Es bedeutet, daß Gott uns ein spezielles Geschenk gibt.

1. 7 Wochen mit unserem Ältesteten, Daniel, zu verbringen, passierte noch nie seit er vor 6 Jahren Haiti verließ. Er ist im letzten Jahr wirklich erwachsen geworden und wird im Mai absolvieren. Ich war so froh, daß ich ihn ermutigen konnte. Besonders begeistert war er, daß ich bei seinem 24. Geburtstag dabeisein konnte!

2. Sonntag morgens besuchte ich eine kleine internationale Gemeinde, wo wir ein paar Freunde haben. Es war besonders schön für mich, immer wieder die gleiche Kirche zu besuchen. Wenn man im Reisedienst ist, klappt das meist nicht so. Ich habe viele Neue kennengelernt und sie haben mich mit offenen Armen aufgenommen. Das einzige Negative, das passierte war, daß am letzten Sonntag mein Rucksack mit Computer gestohlen wurde. Leider wurde er bis jetzt noch nicht gefunden!

3. Ich hatte die Möglichkeit an einer Missionskonferenz teilzunehmen, wo viele Leute auch aus Afrika, Indien und Malaysia da waren. Besonders die Berichte und Workshops von Afrika waren für mich interessant, weil unsere Leute ja auch von dort stammen.

4. Es war manchmal eine Herausforderung, mich mit Fremden zu treffen und über SEED zu berichten. Normalerweise ist das Frantz Aufgabe.

Währenddessen in Haiti:

Seit letzten Herbst gab es ja immer wieder zu Unruhen, aber im Februar wurden diese immer intensiver und länger. September und Oktober waren fast komplett geblockt und es kam zum totalen Stillstand. Keine Schule, kein Sprit, wenig Lebensmittel und deswegen auch keine Einnahmen. Der Umtauschkurs ist inzwischen besser geworden, aber leider bleiben die Preise dieselben. Vieles hat sich fast verdoppelt. Überall sieht man Leute noch mehr leiden und es fällt schwer, zu entscheiden wo man helfen soll. Es ist seit zwei Wochen ruhiger geworden, aber immer noch sehr angespannt. Besonders in der Hauptstadt und in unserer Stadt wollen sie nach Weihnachten weitermachen, bis der Präsident geht. Auf dem Land ist es etwas besser, da funktionieren auch die Schulen fast normal.

Viele Missionare haben das Land verlassen, denn sie konnten ihren Dienst nicht tun. Alle Missionen und Organisationen haben enorme finanzielle Defizite erlitten, SEED nicht ausgeschlossen. Unsere Nachbarschaft hielt ein Auge auf uns, ob wir auch wirklich den Streik einhalten. Das bedeutete, daß wir nichts verkaufen und auch nichts produzieren konnten. Auch die Cafeteria mußte geschlossen werden.

Aber …. trotz allem konnte der Bau des Ladens und der Klassenzimmer weitergehen und wir danken Gott dafür. Die Maurer waren echt dankbar, daß sie in dieser schwierigen Zeit die Möglichkeit hatten, etwas zu verdienen. In der Zwischenzeit ist das Erdgeschoß fast bezugsfertig und wir hoffen, daß wir Anfang Januar einziehen können. Es gibt immer noch Probleme, Sachen von der Hauptstadt zu bekommen. Normalerweise wird Polizeischutz in Anspruch genommen.

Auch im geistlichen Bereich war es schwierig. Viele Sonntage war es nicht möglich, daß die Gemeinden Gottesdienste halten konnten. So langsam wird es wieder normaler. Abends fangen die Veranstaltungen schon um 16 Uhr an, damit man nicht in der Dunkelheit unterwegs sein muß. Immer wieder muß man gegen Entmutigung ankämpfen und sich der Gewißheit bewußt sein, daß unser HERR uns nicht verläßt!

Wir sind so dankbar, daß in dieser schwierigen Zeit niemand zu SEED kam, um zu stehlen oder zu zerstören. Wir sind uns bewußt, das dies nur durch die Gnade Gottes und Eure Gebete möglich war. Danke dafür, denn das half Frantz und sein Team nicht aufzugeben.
Seid nun ganz herzlich gegrüßt. Wir wünschen Euch einen gesegneten 3. Advent.

Doris, Frantz mit SEED

 PS: Manuel wird im Januar nach Deutschland gehen, um dort eine Ausbildung zu machen. Näheres im nächsten Brief.“

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In weniger als 1 Stunde startet ErIch in Leupoldsgrün in die nächste Runde: An 3 Abenden laden die cjbler zu Gamerthemen ein: #GameOver, #HighScore und #NextLevel. Heute abend starten sie mit Samuel Peipp als Verkündiger, morgen predigt Christian Schwarzrock und am Freitag Pfarrer Domi Rittweg. Start ist immer um 19 Uhr in der Arche in Leupoldsgrün. Wenn ihr aus der Nähe seid: Kommt doch vorbei!