Auf der Welt gibt es viele Menschen, die nichts von der Existenz Gottes wissen. Aus diesem Grund werden viele Missionare aus Deutschland in alle Welt entsendet, um dort Gottes Wort bekannt zu machen und Gottes Reich zu bauen. Aber Deutschland ist inzwischen auch Missionsland. Ungefähr 30 Millionen Deutsche sind konfessionslos und viele von den ca. 45 Millionen Katholischen und Evangelischen Bürger sind nur auf dem Papier gläubig. Das heißt wir müssen nicht weit weg gehen um Mission zu betreiben. Es gibt auch bei jedem vor Ort genug Menschen, die noch nichts von Gott wissen oder von ihm nichts wissen wollen. Um das zu verändern ist jeder einzelne von uns gefragt. Jeder egal ob Schüler, Student, Azubi oder Arbeitnehmer kann in seinem Alltag Gottes Reich bauen, indem man mit seinen Freunde, Klassenkameraden, Kommilitonen oder Kollegen über seinen Glauben redet oder sie zu seinem Jugendkreis oder Gottesdienst einlädt. Nicht jeder ist der Typ, offen auf Mitmenschen zuzugehen und über seinen Glauben zu reden. Auch ich bin so ein Typ gewesen und habe früher nie mit anderen außerhalb meiner Gemeinde über den Glauben geredet. Aber Gott hat mich herausgefordert und mich unterstützt dies zu tun.

So wie der Herr  in Apostelgeschichte 18, 9b – 10a Paulus zusagt: „Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden. Traut euch, mit euren Freunden über den Glauben zu reden!“, so sagt Gott es auch jedem einzelnen zu. Also traut euch mit euren Freunden über euren Glauben ins Gespräch zu kommen und mit an Gottes Reich zu bauen.

Am vergangenen Wochenende war ich mit einigen anderen cjblern auf dem Gnadauer Zukunftskongress in Willingen. Dort wurden die Teilnehmer ermutigt Gottes Reich zu bauen. Damit haben wir als cjb letztes Jahr mit unserer Evangelisation beigetragen, aber ist gibt weiterhin viele Menschen die ihr Leben noch nicht Gott gegeben haben. Deshalb ist es mein Wunsch nicht damit aufzuhören Gottes Reich zu bauen und weiterhin dran zu bleiben. Es wäre schön, wenn sich viele wieder an Evangelistischen Aktionen wie zum Beispiel Jesus House beteiligen.

Darum, meine lieben Brüder und Schwestern, seid fest und unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.  1. Korinther 15, 58

Benedikt Beck, 23, Student, cjb Nürnberg – Mitglied des cjb-Landesvorstand